Santa Cruz de Tenerife – Wenn Stadt und Hafen sehr langsam zusammenwachsen.
02-06-2025
Neugestaltung der Avenida Francisco La Roche, die auch den Namen „Anaga“ trägt.
Die Arbeiten zur Sanierung und Umgestaltung der wichtigsten Verkehrsader am Hafen von Santa Cruz sollen in diesem Sommer beginnen. Also ein weiteres Jahr mindestens, das uns allen und dem Strassenverkehr, in der auch gern „Avenida Anaga“ bezeichneten Allee mit ihren vier Fahrspuren und einem üppigen Fussgängerbereich bevorsteht.

Baubeginn August?
Der Stadtrat hat sich vorgenommen, jetzt im Juni den Auftrag zu vergeben, den Streckenverlauf mit einem neuen Bürgersteig, Aussichtspunkten und einem Radweg auszustatten. Dieses Projekt wird Teil des Bauprojekts „Puerto-Ciudad“ sein. LED-Beleuchtung, Pflanzkübel, ein Bewässerungssystem, Regenwasserkanalisierung und ein 1.000 Meter langer Radweg gehören ebenfalls zu den umweltbewussten Massnahmen, die freudig von Lokalpolitikern angekündigt werden.
Einen gut funktionierenden Aussichtspunkt gibt es ja bereits an alter Stelle. Nachdem der Endpunkt des alten unbenutzten Jet-Foil -Anlegers mehrfach umgenutzt und schließlich rückgebaut worden ist, steht er nun wieder der Öffentlichkeit frei zur Verfügung.

Was andere Neuerungen bringen werden, bleibt abzuwarten. Angestrebt wird eine vollständige Umgestaltung mit verbesserten Fußgängerzugängen, neuer Pflasterung und Stadtmobiliar und zwei Aussichtspunkten mit Hafenblick. Die Stadt wird nach Vollendung optimaler mit ihrer maritimen Umgebung verbunden sein. So heisst es auch, dass es einen breiten Radweg geben wird, der in mehreren Abschnitten den Stadtstrand von Los Charcos im Stadtteil Valleseco erreichen soll.
Die Bauarbeiten an der besagten Avenida sollen nach Auskunft Verantwortlicher voraussichtlich zwischen August und September beginnen, insbesondere zwischen dem derzeitigen neben dem Terminal de Cruceros gelegenen „Puerto-Ciudad-Gebäude“ und der Muelle Norte. Dafür steht ein anfängliches Budget von 3,5 Millionen Euro zur Verfügung. Aus dem europäischen Förderprogramm „Next Generation“ stammen ganze 1,5 Millionen Euro. Die voraussichtliche Dauer der Massnahme soll sich über ein Jahr erstrecken.

Die Umgestaltung der Küstenlandschaft der Hauptstadt geht Hand in Hand mit der Planung des neuen Hafen-Stadt-Verbindungsgebäudes, einem der am meisten angekündigten und mit Spannung erwarteten Projekte der Stadt.
Bürgermeister José Manuel Bermúdez nutzt immer wieder gern die Möglichkeiten in den sozialen Medien und wiederholt altbekannte Wünsche : „In diesem Jahr machen wir mit der Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen dem Ayuntamiento (Stadtrat), dem Cabildo Insular (Inselregierung), der kanarischen Regierung und der Hafenbehörde einen großen Schritt nach vorne. Damit wird die Finanzierung eines Projekts sichergestellt, das Santa Cruz verändern wird. Es wird endlich das Herz der Stadt mit dem Meer verbinden und einen neuen Raum für Vergnügen, Freizeit und städtisches Leben schaffen.“
Zu diesen Worten eben können sie, liebe Leserinnen und Leser, weiter unten einige unserer Beiträge aus den vergangenen Jahren nachlesen.
Trauen sie sich, wir hoffen weiter ….
…. und werden weiter berichten.

12-08-2024
Was bisher geschah …
Santa Cruz, näher denn je an der Verbindung der Plaza de España mit dem Meer.
Projektkommission zum „Dique del Este“ beschliesst, Santa Cruz mit dem Hafen zu verbinden
Es gibt hoffnungsvolle neue Fortschritte zum Bau des Gebäudeprojekts, das Santa Cruz mit dem Meer verbinden wird.
Die von der Autoridad Portuaria (Hafenverwaltung), dem Cabildo und dem Stadtrat gebildete Bewertungskommission genehmigte das vom Projektverantwortlichen „Construcciones Dique del Este“ vorgelegte Basisprojekt.
Auch wurde vom ehemaliger Präsident der Kanaren Torres aus Madrid versprochen, das er alle erdenkliche Unterstützung als Minister in der spanischen Regierung leisten will.
Die Hafenbehörde erinnert daran, dass die Funktion der oben genannten Stelle im Wesentlichen darin besteht, die Eignung des Projekts des künftigen Gebäudes für die einzigartige Umgebung, in der es errichtet wird, und für das städtebauliche Konzept des Herzog & De Meuron-Projekts zu prüfen.
Im Mai letzten Jahres wurde nach monatelangen Verhandlungen und Meinungsverschiedenheiten schließlich eine Einigung für den zukünftigen Bau der Hafenbebauung erzielt Los Llanos. Wesentlicher Teil des Projektes ist die „Muelle de Enlace“ Dieser Bereich wird Gewerbe-, Restaurant- und Freizeiteinrichtungen beherbergen, und das Dach soll begehbar für die Öffentlichkeit sein.
Die ursprünglichen Entwürfe des bisherigen Konzessionärs der für den Bau des in diesem Gebiet geplanten Gebäudes verantwortlich sein sollte, wurden von den heute politisch Verantwortlichen abgelehnt, da sie nicht dem „städtebaulichen Konzept“ der gewünschten Gestaltung entsprachen. Schließlich legte das Unternehmen einen Vorschlag vor, der die Kommission überzeugte und nun wurde das Basisprojekt genehmigt.
Außerdem wird auf Betonung von Kommissionsmitgliedern eine detaillierte Untersuchung der Fußgänger-Verbindung zwischen Gebäude und Umgebung gefordert. Damit könnte das Konzept einer vollständigen funktionalen Integration im betreffenden Raum entsprechen, somit das Gebäude als eine funktional in die Umgebung integrierte Stadtlandschaft zu verstehen sein.

Was bisher geschah …
18-03-2024
Santa Cruz, näher denn je an der Verbindung der Plaza de España mit dem Meer.
Ehemaliger Präsident der Kanaren Ángel V. Torres verspricht alle erdenkliche Unterstützung als Minister in Madrid.
Der ehemalige sozialistische Präsident der Regierung der Kanarischen Inseln kündigt an, dass er alles tun werde, damit der Staat über das Tourismusministerium eine Vereinbarung zwischen den Verwaltungen zur Finanzierung des Hafen-Projekts unterstützt, „wie es mit der Zone Valleseco -Charcos geschehen ist“.
Beim Besuch von Ángel Víctor Torres im Hafen von Santa Cruz hat der Minister für Territorialpolitik sich verpflichtet, die Umsetzung des Projektes zwischen Stadt und Hafen von Santa Cruz zu fördern, womit die Plaza de España im Zentrum der Hauptstadt mit der Infrastruktur des Passagierhafens besser verbunden werden soll. Das oben genannte Projekt umfasst den Bau eines großen Gebäudes mit Gewerbe- und Freizeitflächen, dessen Dach begehbar sein wird.
Was bisher geschah …
04-06-2023
Santa Cruz. Wenn Hafen und Stadt sich näher kommen
Wichtigstes Bauprojekt wird das neue Passagierterminal für Segler und Jachten.
Die Hafenbehörde in Teneriffa hat mit dem Cabildo (Inselregierung) und dem Ayuntamiento (Stadtverwaltung) von Santa Cruz vereinbart, für die in Projektphase steckenden Hafenanlagen wieder Verhandlungen zur Entscheidungsfindung aufzunehmen. Dabei sind die Bewahrer des alten prämierten Entwurfs vom Architektenbüro Herzog & De Meuron in hohem Masse gefordert. Zur Erinnerung an vergangene Zeiten verweisen wir gern auf die >>> Webseite, die einen Einblick in die hochstrebenden und fantasievollen Gestaltungsideen gibt.
Das Ziel jedoch ist es heute weiterhin, die Annäherung der Stadt und den Zugang der Bürger an die Einrichtungen der Anlegestellen von Fähren, Kreuzfahrtschiffen, Jachten und Segelbooten, ein gutes Stück konkreter auf den Weg zu bringen.
Auf dem folgenden Bild sehen wir den Vorschlag, der von den Verwaltungen für den Bau des Hafengebäudes „Marina del Atlántico“, zuständig für Segelschiffe und andere Jachten, genehmigt worden ist. Er muss jedoch noch im Detail ausgearbeitet werden und dabei vor allem die Fußgängerbereiche eindeutig gestalten.

Diese geplante Baumassnahme ist ein wesentlicher Schritt um das alte Motto in Santa Cruz „Ciudad y Puerto Juntos“ Realität werden zu lassen. Die von den drei Verwaltungen geforderten Änderungen an dem im Jahr 2020 vorgelegten ursprünglichen Projekt sind darin berücksichtigt. Doch es bedarf der bereits genannten und weiterer Konkretisierungen bis zu einer definitiven Ausschreibung.
Ein zukünftiger Schritt wird dann das zweite und größere Gebäude werden, dass neben den Fähranlegern von Fred. Olsen und Naviera Armas liegen wird. Dabei sind noch viele Einzelheiten der Bauausführung genauer zu spezifizieren.

Futuristischer Klotz oder schlaue Komplettlösung
Sicher mutet die Form des Gebäudes ein wenig sonderbar an . Aber hinter dem vordergründig klotzigen Design steckt eine wesentliche Absicht. Neben der brückenartigen Annäherung an den Hafen bietet das Innere umfangreiche Räumlichkeiten bei gleichzeitigem Flanierraum unterhalb des Gebäudes und auf dem Dach. Dort kann man sich auch in grosser Zahl zusammenfinden um mit Panoramablick dem Treiben im Jachthafen, der Plaza España und den grossen Schiffen zuzuschauen.
Für die Einbeziehung von Grossveranstaltungen in der Umgebung und zur Teilnahme an herausragenden Schiffsankünften und Feierlichkeiten der maritimen Sphäre bildet das Gebäude eine ideale Achse.

Diese Möglichkeiten waren bisher sehr vernachlässigt gewesen. Zu viele bauliche Einrichtungen haben den zumindest visuellen Zugang zum Hafenleben erschwert. Aus relativer Nähe Ozeanriesen der boomenden Kreuzfahrtbranche zu bewundern oder Freunde und Familie beim Ablegen oder Annähern der Schiffe winkend zu begrüssen; das Vergnügen war nur an ganz wenigen Stellen der Küste möglich.
Vorbild auf der portugiesischen Azoreninsel Såo Miguel
Die kluge Konstruktion des Entwurfs aus Teneriffa erinnert an ein gewisserweise ähnliches Gebäude, auch fernab vom europäischen Festland auf einer grünen Azoreninsel. Dort in der Inselhauptstadt Ponta Delgada auf Såo Miguel gibt es die Pontas do mar. Sie lassen einen überwiegend auf Strassenniveau geduckten unterirdischen Gebäudekomplex den Kreuzfahrtschiffen entgegenwachsen. Der abschliessende bauliche Teil steigt weit über Hafenniveau mit umfangreichen Treppen zu einer grosszügigen Aussichtsplattform empor.
So kann man eine endlos scheinende Treppe mit ähnlichen Panoramablicken, wie es Santa Cruz anstrebt, geduldig erklimmen. Oben angekommen erschliesst sich eine Terrasse mit einem balkonartigen Ausguck zur Pier und auf die ankommenden oder festgemachten Kreuzfahrtschiffe.
Ganz so dicht an den Kreuzfahrtgiganten wird der Ausblick im Hafen von Santa Cruz de Tenerife nicht ausfallen. Dennoch können wir uns auf eine wesentliche Verbesserung gegenüber der heutigen Situation freuen.
Der neue Stadtstrand vor dem Barrio von Valleseco wird zwar eine sehr gute Aussichtsplattform für ankommende und abreisende Schiffe darstellen. Doch wird es naturbedingt kein erhöhter Aussichtspunkt sein können. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass bauliche Massnahmen an der Muelle Norte den Zugang zu dem dort vorhandenen kleinen „Mirador“ komplett versperrt haben. Ein sehr bedenklicher Vorgang, den wir noch an anderer Stelle behandeln werden.
Das folgende Foto entstand noch lange vor der Sperrung des Zugangs zu diesem wunderschönen Aussichtspunkt und ruhigem Angelplatz für manche Chicharreros, wie die Bewohner der Hafenstadt liebevoll genannt werden.

Was bisher geschah …
29-12-2023 – AKTUELL
Santa Cruz und der neue Stadtstrand mit Blick auf die Kreuzfahrtschiffe
Vollendung der Playa von Valleseco rückt näher
23-02-2023
Als von den Offiziellen der Insel vor eindreiviertel Jahren die Baustelle für die Neugestaltung der Küste am Ortsausgang von Santa Cruz eingeweiht wurde und die AIDAnova zum technischen Aufenthalt ausnahmsweise im Hafen lag, da waren die neuen, besseren Kreuzfahrtzeiten noch nicht zu erahnen.
Weiter unten einen Tweet zur Erinnerung. >>>
Video-Simulation der Hafenverwaltung auf Facebook.
Quelle: Autoridad Portuaria de Santa Cruz de Tenerife, 2023
Auch der Fortgang der Arbeiten an der Grossbaustelle stand scheinbar in den Sternen, denn die Nachwirkungen der Pandemie gaben Anlass zur Skepsis. Doch es kam erfreulicherweise anders.
Auch ein neues audiovisuelles Vorprodukt dieser wichtigen Entwicklung der Stadt zieht die Augen der Menschen auf sich. Wir zeigen es hier oben unseren Leserinnen und Lesern, damit auch Sie die Vorfreude mit uns teilen können. Hier zum Geniessen noch einige Standfotos.






Quelle: Autoridad Portuaria de Santa Cruz de Tenerife, 2023
Nun ist es in wenigen Wochen soweit. Viele Anlagen und konstruktive Elemente sind so gut wie vollendet und die im wesentlichen künstliche Strandanlage wird zur Zeit durch die sogenannten Passerellen, schlanke Brückenelemente, mit der Zugangsstrasse und der Promenade verknüpft.
Ein Video der Hafenverwaltung mit unserer allseits beliebten Drohne zeigt auf Instagram viel besser, wie gut die Arbeiten fortgeschritten sind.
Quelle: Autoridad Portuaria de Santa Cruz de Tenerife, 2023
Wir haben vor einigen Tagen wieder mal die Baustelle aufgesucht. Es hatte gerade ein glimpflich verlaufener Verkehrsunfall stattgefunden. Eigentlich wollten wir mal einen anderen Blick auf drei stählerne Besucher im Hafen werfen, doch die Nachricht in der Zeitung liess uns zunächst den Blick zum baldigen Badestrand richten.




Ein Lkw hatte auf der Hafenstrasse, die von den Passerellen zu überbrücken ist, erste konstruktive Verschalungs-Elemente weggerissen, weil der Fahrer die zugelassene Höhe nicht beachtet hatte. Im Allgemeinen sollte den Fahrzeugen im Hafenbereich die erlaubte Maximalhöhe ihrer Ladung bekannt sein, doch auch wenn das so sein mag, beachtet hatte es der talentierte Chauffeur jedenfalls nicht. Nunmehr wird es eine kleine Verzögerung im Fortgang geben, die aber das Gesamtprojekt nicht aus dem Zeitplan wirft.




In den letzten Monaten haben uns immer wieder mal Kreuzfahrtgäste gefragt, wo denn hier ein neuer Strand entstehen sollte. Sie würden bei der Ankunft oder dem Ablegen ihres Schiffes nichts davon sehen. Nun gut, wir wollten ja immer helfen. Im anschließenden Foto zeigen wir die etwaige Blickrichtung mit einer Aufnahme, die uns beim Anlegemanöver der AIDAsol gelungen ist.
Am rechten Rand des Horizonts der Uferlinie sieht man den bereits nutzbaren Teil mit dem grossen Namen Acapulco. Ja, die Gegend dort hat diesen markanten Namen auch wenn der Barranco mit dem kleinen Dörfchen am Hang der Schluchtwände den spröden Titel „Valleseco“ trägt, das trockene Tal.

Blick auf den zukünftigen Stadt-Strand , gesehen von Bord der AIDAsol im Januar 2023
Was bisher geschah …
Santa Cruz bekommt den seit Jahrzehnten erträumten Stadt-Strand.
03-06-2021
Grundsteinlegung mit erwartungsvollem Blick auf die Kreuzfahrtschiffe.

Heute wurde der erste Spatenstich – im übertragenen Sinne – durch die versammelte politische Prominenz der Kanaren realisiert. Das notwendige Zusammenwachsen der ausgedehnten Großstadt mit den umfangreichen Hafenanlagen kommt in eine neue Dimension. Das lange strapazierte Motto „Ciudad y Puerto juntos “ rückt näher in den Fokus einer besseren Zukunft.
Die Bevölkerung besonders der urbanen Zonen Teneriffas, also insbesondere die Einwohner von La Laguna und Santa Cruz, dürfen in allerspätestens zwei Jahren mit einer anspruchsvollen Badelandschaft, allen notwendigen Infrastrukturen und einem ausgedehnten Strand am Meerufer gegenüber den Kreuzfahrtschiffen rechnen.
Die Maßnahmen umfassen ein annähernd 20 Millionen Euro grosses Gesamtpaket an Kosten für die Gestaltung des Küstenbereiches. Sicherlich wird es nach Fertigstellung für jeden Kreuzfahrt-Touristen einen animierenden Eindruck machen, wenn sie mit ihren Schiffen im Hafen festmachen – und schon auf den ersten Blick zum Baden in Winterzeiten eingeladen werden.
Copyright: AP de SCTF
Heute befand sich die AIDAnova zum technischen Aufenthalt ausnahmsweise im Hafen und bot eine Kulisse besonderer Art für die Politik, die ebenfalls mit der immer gültig scheinenden Erklärung (Pandemie) für das monatelang auf Reede liegen des Schiffes verantwortlich ist. Alles vereint in einem Bild. Hoffen wir, dass die Nova bald auch wieder zahlende Gäste an Bord haben wird.
Wir standen vor drei Jahren an dem verwaisten Ufergelände und erwarteten die AIDAnova zu ihrer Jungfernfahrt. Freuen wir uns auf noch viel mehr … Gutes Gelingen.

Unsere Werkzeuge für Deine Auswahl
Baue Dir eine einzigartige Tour zusammen und beginne gleich mit dem Packen für eine unvergessliche Reise.

Alle Schiffe
Übersichtlich und schnell auswählen.

Viele Häfen
Die Verhältnisse vor Ort aktuell aufrufen.

Ferne Ziele
Alle Möglichkeiten erforschen und kombinieren.






