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Nach Hantavirus und MV Hondius: Granadillas Hafen wartet auf bessere Zeiten ohne „Ratten“.

25-05-2026

Jetzt auch im Podcast: Da gibt es was auf die Ohren.

Nach Hantavirus und MV Hondius: Granadillas Hafen wartet auf bessere Zeiten ohne „Ratten“.

Statt Viren aufzubauschen; einfach mal genauer hingucken. Wir sehen noch keine „ratas nadadoras“.

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Für ein fruchtbares Resümee der Evakuierungsaktion ist es sicher noch zu früh, denn die Gäste der MV Hondius sollten zunächst einmal gesund die Quarantänezeit überstehen. Eine vorzeitige Nachbetrachtung zu den verkomplizierten Bergungsmaßnahmen zwischen den Kapverden und dem Sitz der kanarischen Regierung im Zentrum von Santa Cruz de Tenerife ist im Moment auch noch kein wegweisender Schritt zur Bewältigung des komplexen Ereignispaketes.

Der wesentliche Ort des Geschehens befindet sich auf jeden Fall etwa 50 km südlich der Teilhauptstadt der Kanaren im windigen und trockenen Küstengebiet der Gemeinde von Granadilla de Abona. Dieser ungewollte Brennpunkt, der ruhig vor sich hin existierende Hafen, soll uns weiter unten >>> ein wenig näher kommen.


Weitere Einzelheiten finden Sie auf der Website von El País >>>


Und dort hatte nun am 11. diesen Monats der heftige atlantische Wind das vorerst letzte Wort. Nach der sinnfreien Ausschiffung der Passagiere über kleine Boote, lag das gebeutelte Kreuzfahrtdomizil von über hundert Gästen für den letzten Akt der Manöver nunmehr fest an der Mole. Die Capitanía marítima hatte ein Machtwort gesprochen und die Sicherheit aller Aspekte gewürdigt, die dafür sprechen, die verbliebenen Personen direkt an Land gehen zu lassen.

Das politisch verseuchte Gezerre um die geeignete Methode der Rückführung in die Niederlande sollte damit ein Ende gefunden haben. Doch in den Tagen danach konnten die Agitatoren der vergangenen Zeit nicht schweigen und traten weiter nach, obwohl die politische Führung in Madrid und alle Beteiligten Helfer der Evakuierung ihre Arbeit sorgfältig geleistet hatten. Noch in den letzten Stunden gab es verbale und juristische Angriffe des wortreichen Fernando Clavijo. Seine „Ratten“ halfen ihm dabei sehr wenig. Sie wurden zum viralen Lacherfolg.

Schauen Sie selbst hier: >>> und auch zum X-Post weiter unten.


Sie verstehen nicht, was ich damit sagen will? Na, das ist doch ganz einfach. Womöglich an Bord des „Seuchenschiffes“ vorhandene Ratten könnten doch schwimmenderweise auf den festen, vulkanischen Boden der Insel Teneriffa gelangen und den Hantavirus unbehelligt weiter verbreiten. Da muss doch jemand für das gesundheitliche Wohl der Bürger sorgen und alle wirklich sinnvollen Aktivitäten behindern bzw. zeitweise boykottieren. So verdienstvoll kann nur ein nationalistisch geprägter kanarischer Präsident Arm in Arm mit der Inselchefin von Teneriffa vorgehen.


Auszug aus X (Twitter) vom 11.05.2026:


Inzwischen ist das immer wieder diffamierte Kreuzfahrtschiff mit der verbliebenen Crew in Rotterdam angekommen. Es gab noch einige weltweit verstreute Ansteckungen mit dem besagten Virus, die sich aufgrund der langen Inkubationszeit auch heute noch ergeben könnten. Aber die herbeigeredete Katastrophe hat es, wie wir alle wissen, natürlich nicht gegeben.

Die sensationshungrigen Lokalzeitungen, SocialMedia-Produkte und die oberflächlich thematisierende Weltpresse hätten sich ja längst auf verdächtige „Fakten“ gestürzt, die sie genüsslich mit ihren Veröffentlichungen zu Dauerbrennern verwandeln, wobei jene unversehens zu echten Fakes mutieren.

VERWIRRUNG IM NETZ:

NEIN, in Santa Cruz fand keine „Evakuierung“ statt.


Jetzt, wo die Weltgesundheitsorganisation WHO eindringlich wegen neuer Ebola-Erkrankungen die Weltbevölkerung warnt, springt niemand auf den Zug der Katastrophenfahrt in den Tod. Keine groß aufgemachten Schlagzeilen prägen den Blätterwald. Es ist zu ernst und wahrhaftig bedrohlich, doch man hat sich bei den kleinen Ereignissen zwischen Hanta und Hontius in den verbliebenen Redaktionen schon verausgabt und teils fahrlässig, teils mutwillig ein neues COVID herbeireden wollen. Was aus unzähligen Verdachtsmomenten und Positiv-Getesteten geworden ist, teilt uns nun auch niemand mehr mit. Hat es keinen Nachrichtenwert?

Kehren wir nicht zur Tagesordnung zurück. Lernen wir aus den vergangenen Ereignissen, dass vernünftiges Handeln und politische Stimmungsmache immer wieder nebeneinander existieren. Erkennen wir die jeweiligen Ambitionen beider Seiten und wir werden weniger Panik gegenüber der Bedrohung von Viren entwickeln. Das macht uns dann auch immun gegen Rattengifte jeglicher Art.


Weitere Einzelheiten finden Sie auf der Website von El País >>>


In diesem Sinne danke ich den zuständigen Verantwortlichen in Madrid, auf der Insel und bei der WHO. Eine sachliche Berichterstattung hat uns, was zu betonen wäre, vor allem die spanische Tageszeitung El País geliefert. Sonst sah das Resultat – auch der deutschen Presse – eher miserabel aus. Auf große Distanzen zählen dort nur Monsterwellen, Vulkanausbrüche und hohe Zahlen von Todesopfern.

Und sollten Sie mir nicht folgen wollen oder können, lesen und schauen sie selbst nach in der endlosen Wüste von Stimmungsmache und Sensationsklatsch und Tratsch. Ach nein, lassen Sie es besser sein.


Granadilla, Hafen in Wartestellung

Wir dagegen wenden uns wieder dem Kern unseres heutigen Interesses zu. Der kommende Beitrag wird in wenigen Tagen die erfolgreichen Leistungen der großzügigen Hafenanlagen von Granadilla zum Gegenstand haben. Stichwort: Global Mercy und Africa Mercy.


Wir werden aber auch völlig gegensätzliche Verwendungen des Hafens thematisieren. Beispiel: Cayucos und Trockendocks. Und die ökologisch motivierte Industrie setzt auch Zeichen, indem umfangreiche Gütertransporte zur Energiegewinnung nicht mehr die Hauptstadt belasten, sondern in Granadilla abgewickelt werden können.

Eigentlich sehr spannend …



Was bisher geschah …

11-05-2026 – 19.00

MV Hondius: Erste Passagiere auf dem Heimweg in die Quarantäne. Evakuierung wegen Hantavirus von höchster Stelle gegen Widerstand der kanarischen Regierung durchgesetzt.


10-05-2026

Medien und leider auch Politiker bedienten ihr „Feindbild Kreuzfahrt“ mit Katastrophenstimmung.

Während ich diese Worte schreiben kann, sind die spanischen und französischen Passagiere der MV Hondius bereits hoch über dem Atlantik auf dem Weg in ihre Heimatländer. Hoffen wir alle hier auf Teneriffa, dass sie nichts mitbekommen haben von dem politisch motivierten, giftigen Gezerre um Einfluss auf die Evakuierung zu nehmen.


Der Versuch des kanarischer Präsidenten, das Ankern auf Reede nicht zu genehmigen, wurde von höchster Stelle, unterbunden. Der Präsident Fernando Clavijo griff gestern zum wiederholten Mal in letzter Minute kontrovers in die Planungen ein. Die Ankunft des Schiffes war für Sonntag um 05:30 Uhr geplant. Er hatte die Anordnung erlassen, das Ankern auf Reede nicht zu genehmigen.


Das hätte ein komplettes Umdenken hinsichtlich des Sicherheitsaufgebots und weitere Verzögerungen bedeutet. Diese Blockadehaltung gegen Entscheidungen der spanischen Zentralregierung unter Pedro Sánchez wurde letztendlich durch Anweisung der Marina Mercante unterbunden.


Die ersten Evakuierten der MV Hondius sind am frühen Morgen mit einem Boot an Land gebracht worden. Sie gingen bereits an Bord der wartenden Flugzeuge nach Madrid und den betreffenden weiteren Zielorten. Es folgen in den kommenden Stunden und am morgigen Montag Niederländer, Deutsche und die übrigen Nationalitäten.

Wir werden weiter berichten.


Was bisher geschah …

Hantavirus aus Südamerika: Mehr Widersprüche als Infizierte an Bord. Spanien verweigert Anlegen der MV Hondius in kanarischen Häfen.

AKTUELL 10-05-2026 – 12.00

Weitere Einzelheiten finden Sie auf der Website von El País >>>



10-05-2026 – 00.01

09-05-2026 – 18.00

Solidaridad y colaboración con el Hondius.

08-05-2026 – 22.00


06-05-2026 – 18.00

Die MV Hondius hat ihren Liegeplatz vor dem Hafen von Praia auf den Kapverden verlassen und fährt östlichen Kurs. Der Wechsel im AIS-Signal beinhaltet nicht die Angabe des Zielhafens. Nach offiziellen Ankündigungen spanischer Behörden soll das Schiff am Samstag den unvollendeten Industriehafen von Granadilla im Süden Teneriffas erreichen.Voraussichtliche Ankunft laut MT: Reported ETA: 2026-05-10 12:00

06-05-2026 – 12.00

Die WHO hat mitgeteilt, dass drei Passagiere, bei denen der Verdacht besteht, dass sie mit dem Virus infiziert sind, in die Niederlande verlegt werden, darunter auch der Arzt, der ursprünglich auf die Kanarischen Inseln verlegt werden sollte.

05-05-2026 – 23.00

Spanien erklärt sich bereit, das Schiff mit dem Hantavirus-Ausbruch und dem schwer erkrankten Arzt auf den Kanarischen Inseln aufzunehmen.

05-05-2026 16.00

Die WHO und das Gesundheitsministerium haben vereinbart, dass Epidemiologen das Schiff mit dem Hantavirus-Ausbruch untersuchen werden, bevor über weiteres Vorgehen entschieden wird. Die internationale Organisation wird zwei Personen mit Symptomen in die Niederlande evakuieren und eine dritte Person, die als „Hochrisikokontakt“ gilt, nach Deutschland bringen.

Spanische Behörden verweigern zur Zeit das Anlegen eines Schiffes, das erwiesenermaßen nicht der erste Ausbruchsort der Erkrankungen gewesen war. Die Niederlande sollten angelaufen werden.


05-05-2026

Hantavirus: Mehr Widersprüche als Infizierte an Bord.

Medien bedienen ihr „Feindbild Kreuzfahrt“ mit Katastrophenstimmung.


Spanische Behörden verweigern zur Zeit das Anlegen eines Schiffes, das erwiesenermaßen nicht der erste Ausbruchsort der Erkrankungen war. Damit widerspricht Spanien der WHO, die den Kanaren Vorzug zum Anlaufen geben wollte. Sinnvoll wäre es jedoch nach Aussage der hiesigen Stellen, die Niederlande anzufahren, da das betroffene Schiffe dort seine Heimat hat. Bis dahin gäbe es auch mehr Klarheit über den Ursprung des Ausbruchs der Viruskrankheit.

Katastrophale Berichterstattung in den Weltmedien und SocialMedia verleihen den Fällen eine fragwürdige Brisanz. Willkommen in vergangenen Zeiten kurz nach Corona, als noch jeder kranke Mensch zum potentiellen Covid-Opfer hochstilisiert worden war.

Haben wir es hier mit einer Verschleppung von wichtigen Informationen zu tun? Ja, denn Fakt ist es, dass seit wenigen Tagen erst, die Ereignisse um die Erkrankten und Todesopfer in den Fokus gekommen sind. Tatsache ist jedoch auch, dass bereits am 30. März 2026 23:03 LT die MV Hondius in Ushuaia in See gestochen war. Danach hörte man für ganze zwei Wochen keine einzige Aussage, bis das Expeditionsschiff am 14. April auf St. Helena festmachte. Bekannt ist inzwischen, dass die erste Erkrankung von der WHO offiziell auf den 6. April datiert worden ist.


Das Schiff hatte in der Folgezeit mehrere, teils kurzzeitige Aufenthalte auf St. Helena, wobei es sonderbarerweise unterschiedliche Häfen anlief und auch an einem Tag zwei Hafenanläufe verzeichnete bevor es für lange Zeit auf dem Atlantik verschwand.

Erst bei Einnahme des Reedeplatzes vor Praia auf den Kapverdischen Inseln am 3. Mai um 11 Uhr richteten sich die Augen der katastrophensüchtigen internationalen Schreiberlinge wieder auf die Vorgänge.

Da nunmehr bekannt ist, dass die späteren Todesopfer vor der Schiffsreise für zwei Wochen in Südamerika auf dem Festland unterwegs waren, kam man der augenscheinlichen Quelle der Ansteckung auf die Spur, machte aber dennoch in den Medien das Kreuzfahrtschiff zum zentralen Ort der Handlung. Dies ist das bekannte Strickmuster, um jegliche Erkrankungen im Tourismussektor der ungeliebten Kreuzfahrtbranche anzuhängen. Die Hetzbeiträge von frustrierten Usern in den SocialMedia sprechen in ihren Aussagen zu den Vorgängen genau jene selbe Sprache.

Wir haben die aggressiven Antworten in meinem X-Tweet zur Reise der Costa Diadema vor einigen Tagen wegen ihrer unsachlichen Darstellung entfernt.



Wir werden zu gegebener Zeit die Bearbeitung des bedauerlichen Falles durch die sensationslüsterne Weltpresse und ihrer Mitläufer in den diversen SocialMedia-Produkten hier wieder aufnehmen, analysieren und kommentieren.

Freuen Sie sich auf unsere Enthüllungen.


Was bisher geschah …

01-03-2022

Vasco da Gama bricht laut Nicko Cruises Kapverden-Reise wegen Covid ab.

Der Kreuzfahrt-Luxusdampfer Vasco Da Gama liegt seit dem 26. Februar auf Reede vor dem Hafen von Las Palmas de Gran Canaria.

23-02-2022

Ziel nach dem Abbruch ist Las Palmas de Gran Canaria.

Der Kreuzfahrtanbieter Nicko Cruises hat die Absage der aktuellen Reise auf der Vasco Da Gama aufgrund positiver Covid-19-Fälle an Bord mitgeteilt.

Die deutschen Veranstalter veröffentlichten eine Ankündigung, dass bei den jüngsten Tests positive Fälle unter der Besatzung festgestellt wurden, was zu der vorsorglichen Massnahme Anlass gibt . Aufgrund der Anzahl der Besatzungsmitglieder in Quarantäne und der Isolierung enger Kontakte innerhalb der Besatzung kann das Schiff in einigen Bereichen nur eingeschränkten Service anbieten, sagte Nicko Cruises.

Der Luxuskreuzer Vasco Da Gama ist von Mindelo auf den Kapverden zu den Kanarischen Inseln aufgebrochen und soll die aktuellen Reisenden am Samstag auf Gran Canaria ausschiffen.

Die Tour sollte bis zum 2. März dauern und beinhaltete auch den Hafen von Dakar im Senegal.

Wir berichten weiter …


Was bisher geschah …

11-01-2022

Vasco da Gama kommt aus Portugal.

Luxuskreuzer zu Besuch auf La Gomera.

Vasco da Gama kommt aus Portugal. Das gilt nicht nur für den berühmten Seefahrer vor Jahrhunderten, der den Seeweg um das Kap der Guten Hoffnung nach Indien entdeckt hatte. Es gibt auch ein feines Kreuzfahrtschiff aus dem Jahre 1993, dass um die 1.000 Gäste beherbergen kann.

Die Vasco da Gama hat heute einen aussergewöhnlichen Hafen angelaufen. Nicht alle Tage haben wir Freundinnen und Freunde der Kreuzfahrt die Gelegenheit, das Valle Gran Rey (Tal des Königs) von La Gomera auf dem Seeweg anzusteuern. Die kleine Fred Olsen Fähre Benchi, sehr von der Pandemie gebeutelt, ist sonst meist die einzige Alternative gewesen.

Vasco da Gama in Funchal zur Jahreswende 2021-22

Heute legte das stolze Schiff aus portugiesischer Produktion und für den gehobenen Geschmack ausgerüstet, an der Mole von Vueltas an. Die gewaltige, bröckelnde Wand am Barranco de Argaga vor den Augen der Reisenden entfaltet den ersten grandiosen Eindruck der Kolumbusinsel.

Die Schönheit des Valle bleibt den Ankommenden noch ein wenig verborgen, wird aber bald von den Ausflüglen bewundert werden. Dazu ist ausgezeichnetes Wetter angesagt. Die schönste der Kanaren ist ja fast immer – ausser bei seltenen Wetterlagen – festlich gekleidet.

Am Rande wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass die ehemalige Bundeskanzlerin Deutschlands, Angela Merkel, in den letzten Jahrzehnten hin und wieder die Insel insbesondere für einen Wanderurlaub aufgesucht hat. Sie hat dabei wahrlich keinen Fehler gemacht.

Für die Grossbildbetrachtung bitte auf ein Foto tippen/klicken.

Die Vasco da Gama macht seit einigen Wochen Rundreisen um die Kanaren und Madeira, ähnlich den grossen Kreuzfahrtriesen. Dabei berührt sie ausser Funchal auf Madeira auch La Palma, El Hierro, Fuerteventura, Lanzarote und Las Palmas auf Gran Canaria. In den kommenden Monaten sind auch die Azoren, die Kapverdischen Inseln und Senegal dabei. Die Routen unterscheiden sich jedoch meist von Woche zu Woche auch im zeitlichen Umfang.

Vasco da Gama in der Abenddämmerung

Auch diese weniger bekannten Schiffe kündigen wir in unserem Kalender an, damit wir interessante Hafenbesuche nicht verpassen. Schliesslich kann man ja nicht immer mit an Bord sein. Darum hier noch mal der rote und gelbe Knopf zum Nachgucken.


Über ein anderes Schiff, einen Dreimast-Segler, die Sea Cloud Spirit, haben wir bereits berichtet. Zur Zeit, also Mitte Januar, liegt sie ein wenig zur Ruhe gekommen, im Hafen von Las Palmas an unüblichem Ort gegenüber dem Aquarium „Poema del Mar“.

Als sie für eine Weile vor dem Hafen von Los Cristianos ankerte, konnte diese sich durch den Einsatz von Tenderbooten den Reisenden von einem ebenfalls für Kreuzfahrer selten genutzten Hafen aus und trockenen Fusses den interessanten Seiten Teneriffas nähern.

Die netten Einblicke an diesem sonnigen Nachmittag an der Südspitze der Insel haben wir auch in ein paar Szenen auf Video gebannt und wollen sie hier vorstellen. Das ist dann auch gleich ein Grund, doch mal auf ein anderes Filmchen über einen Grosssegler, den wir besucht haben, visuell und virtuell zu berichten.

Sea Cloud Spirit in Los Cristianos

Auch der Luxus-Segler Sea Cloud und dessen moderne Version, die Nummer Zwei, sind gegenwärtig in unseren Gewässern zu ersten Segeltörns aufgebrochen.
Der erstere liegt seit einer Woche auf Gran Canaria und Sea Cloud 2 besucht momentan Lanzarote. Wir beobachten weiterhin ihren Kurs.


Zu einem anderen Grosssegler, einem sogenannten Tallship, empfehlen wir auch unser Video auf Youtube. Es bleibt ein unvergessenes Erlebnis vor dem Schiff und dann auch noch auf den Planken des Schiffes zu stehen. Einfach mal hineinschauen auf die Fragata ARA Libertad aus Argentinien :


Vor dem Hafen von Los Cristianos. Im Hintergrund die Sea Cloud Spirit.

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